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Glass Industry News

Transparenz in der Produktion bei Internorm

, LISEC Holding GmbH

Internorm ist als Hersteller von hochwertigen Fenstersystemen und Haustüren Marktführer in Österreich und die führende Fenstermarke in Europa. Seit 2007 arbeiten die Teams in der Produktion mit Software von LiSEC. Ziel: Steigerung der Effizienz in der Produktion durch Transparenz. Industrie 4.0 à la LiSEC.

Mit 1840 Mitarbeitern an drei Standorten in Österreich erwirtschaftete Internorm 2014 einen Umsatz von 304 Millionen Euro – das Produktionsvolumen betrug in dem Jahr 900.000 Fenster- und Türeinheiten. Am größten Internorm Standort in Traun ist Norbert Jagereder Leiter der Fertigungsorganisation und Instandhaltung und zeichnet verantwortlich für die Optimierung der gesamten Produktion. Ende 2007 führte er mit einem kleinen Team LiSEC Software ein – denn, wie es auch der Internorm-Kater in einem aktuellen Werbespot sagt: „Im Grunde wollen doch alle Menschen Dinge haben, die gut gebaut sind, nicht wahr?“

Zuerst optimieren, dann investieren

Investitionsanträge vorzubereiten und „durchzuboxen“ ist keine leichte Aufgabe es geht um viel Geld und dementsprechend auch ein hohes Risiko. Aber: Ab wann investiere ich? Ein gesunder Zwischenschritt ist immer eine neutrale Auswertung über die Performance der einzelnen Maschinen und Linien. Das Zauberwort bei Investitionsstrategien heisst: Produktionsoptimierung. Markus Schoisswohl, Leiter Automation LiSEC: „Es wird für Produktionsleiter zunehmend wichtig, einen Überblick über die Leistung des Maschinenparks zu haben, zu wissen, wo es welche Flaschenhälse gibt, wann welche Anlagen warum stehen um Optimierungsschritte in die Wege zu leiten“. Durch die eigene Flachglasverarbeitung hat LiSEC als Anlagenbauer wertvolle Erfahrung in diesem Bereich gesammelt – ein Schatz an Wissen, das LiSEC Betreiber Know How nennt. Schoisswohl weiter: „Erst wenn die Produktion komplett transparent ist und ich konsequent Optimierungsstrategien umgesetzt habe, kann der Punkt definiert werden, wo die Maximalleistung erreicht ist und Mensch und Maschine gemeinsam ihre Grenze erreicht haben und die Entscheidung für sinnvolle Investitionen fallen. Ohne Auswertung über Software wird es immer bei einem Bauchgefühl bleiben, das für die meisten Eigentümer als Entscheidungsbasis für Investitionen nicht ausreicht…“

Kurzinterview mit Norbert Jagereder, Leiter Fertigungsorganisation Internorm, Standorte Traun und Sarleinsbach

Zitat Norbert Jagereder:
„Zuerst werden die Anlagen zu 100% ausgereizt, erst dann wird über Neuinvestition geredet“

Wie beschreiben Sie die Bedeutung der LiSEC Software für Internorm?
Jagereder: Ein ERP System war bereits vorhanden, wir verwenden die Produktionssteuerung von LiSEC, die Verbindung von Auftragssoftware zu LiSEC läuft über das von Internorm eingesetzte Produktionsplansystem zur Fensterfertigung. Die Planung und Organisation für den Isolierglasbereich machen wir in GPS prod, Autofab und dynamischer Produktionsoptimierung namens LiSEC DynOpt. Die LiSEC Software wird übergreifend eingesetzt da ich zu jedem Produktionsschritt den Überblick haben und jederzeit den ist-Stand abrufen möchte. Die Software ist unheimlich wichtig für die Teamleiter, weil sie damit über die Performance der gesamte Linie Bescheid wissen – sind wir im Plan, brauchen wir andere Linien, brauchen wir etwas von anderen Teams etc. Es ist die Basis und nicht mehr wegzudenken – ohne diese Software stehen alle Anlagen. Internorm plant sogar, die Software zu erweitern um noch besser planen zu können und Produktionsausfälle auszuschließen.

Die Anlagen selbst liefern doch eigene Daten – reichen die nicht aus?
Jagereder: Daten zu einzelnen Anlagen sind sicher interessant, zeigen aber nicht das echte Potential auf. Denn das steckt in den Mitarbeitern. Wer das LiSEC Asset.Check nicht benutzt, weiß schlichtweg nicht, was im Shopfloor los ist. AssetCheck ist für mich die Waffe schlechthin. Bevor wir in eine neue Anlage investieren, wird die bestehende optimal genutzt.

Wie oft schauen Sie sich den Software Übersichtsmonitor an?
Jagereder
: Laufend. Das ist das erste, das ich bei Dienstbeginn mach. Und auch von zuhause aus nutze ich da System – so kann ich bei eventuellen Störungen lange Telefonate verkürzen indem ich direkt mit auf den Schirm schaue.


Wie bewerten Sie den Kosten-Nutzen Faktor dieses Systems?
Jagereder:
Ohne Software geht es überhaupt nicht – man muss es sich einfach leisten, sonst kann man nicht produzieren. Auf jeden Fall hat sich die Investition innerhalb von einigen Wochen amortisiert.

Wie groß war der Aufwand für die Einrichtung des Systems?
Jagereder:
Wir haben das Software System bei der Installation von neuen Sortieranlagen im Jahr 2007 eingeführt. Wir hatten nur dreieinhalb Wochen Zeit (es war Weihnachten) und alles lief am Schnürchen. Danach gab es natürlich permanentes Finetuning. In der Zeit erhielten wir eine unglaubliche Unterstützung von LiSEC – die Kontaktperson war spitze, hat genau verstanden, was wir brauchen und hat Software so erklären können, dass wir es verstehen.

Wie beurteilen Sie die Bedienung?
Jagereder:
Ich halte die Bedienung für absolut plausibel und sehr einfach. Die Software ist so gut wie selbsterklärend. Natürlich muss man gewisse Dinge wissen, um überhaupt loslegen zu können, dann geht es aber sehr flott.

Würden Sie das System wieder hergeben?
Jagereder:
Nein – im Gegenteil: ich möchte es ausdehnen und zusätzliche Features implementieren. Automation im Sinne von Industrie 4.0 sehen wir als wesentlich für unseren Geschäftserfolg.

Wie unterstützt Sie das System bei der täglichen Arbeit?

Jagereder:  Ich überwache keine Maschinen sondern ermittle Leistungsdaten – Es geht dabei um Effizienzsteigerung, wie z.B. bei der Versiegelung und auch bei den Biegeanlagen: die Maschinen „können“ genug, nur die Anlagennutzung selbst ist zu steigern. Ziel ist, das was wir haben bis ans Limit zu nutzen – das kann ich über LiSEC Software feststellen und steuern. Nur wenn ich Leistungsdaten ermittle und auswerte, kann die Maschinenverfügbarkeit gesteigert und dadurch ein höherer Ausstoß erzielt werden. Übrigens geht es dabei um Potenziale, die bis zu einer halben Stunde pro Schicht ausmachen. Wichtig ist allerdings Eines: Software zeigt nur Potenziale auf, die Maßnahmen muss man selber ableiten und umsetzen …

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